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Waldstein – Naturzentrum mit Gastronomie

Info-Box

Waldsteinhaus
Waldstein 1
95239 Zell i. Fichtelgebirge
09257-264
waldsteinhaus@gmail.com
www.waldsteinhaus.de

Markt Zell im Fichtelgebirge
Bahnhofstr. 10
95239 Zell im Fichtelgebirge
09257-9420
info@markt-zell.de
www.markt-zell.de

Foto: FGV

& HIER der Link zur virtuellen Wanderstrecke Nr. 3
von Schwarzenbach a. d. Saale über Sparneck – Großer Waldstein – Ruppertsgrün bis Bad Weißenstadt am See

Beliebte Gastwirtschaft . . . & nachts hört man nur den Uhu

HIER der Link zur Speisekarte (Donnerstag Ruhetag)
& HIER der Link zur Geschichte vom Waldsteinhaus

Im Waldsteinhaus stehen den Gästen insgesamt 27 Betten, aufgeteilt auf 6 Zimmer, zur Verfügung. Bei den Zimmern ist eine Voranmeldung unbedingt erforderlich!

  • 2 x Doppelzimmer
  • 1 x Dreibettzimmer (Doppelzimmer mit Ausziehcouch)
  • 1 x 5-Bett-Zimmer
  • 1 x 7-Bett-Zimmer
  • 1 x 8-Bett-Zimmer

Hüttenruhe: 22:00 Uhr, Frühstück von 08:00 bis 10:00 Uhr

Reservierungen und Anfragen nur telefonisch unter 09257-264

Nur ein paar Schritte entfernt – Mini Ausflugsziele . . .

Von der Gastwirtschaft aus gibt es mehrere kleine Ausflüge, die sich anbieten:
– Ein Rundgang zum Großen Waldstein. Der Aufstieg führt zur Granitmatratze, zur Burg, zum Gipfel und zur sogenannten „Schüssel“.
– Ein Weg bergabwärts (nicht allzu weit) führt zum sogenannten Bärenfang, nicht nur für Kinder recht spannend.
– & ein Weg bergabwärts zum ehemaligen Bergwerk-Eingang endet bei der Saale-Quelle. Hier ist der Wiederaufstieg natürlich etwas mühsamer.

Alle Stichwege sind ausgeschildert. Wir weisen hier auch auf die Station 38 auf dem Plateau (Rückseite) der Gaststätte hin:
Die grüne Zitat-Tafel zu den 4 Wanderkasten. Suchen Sie sich aus, zu welcher Sie gehören (wollen). HIER der Link dazu.

Im Internet finden Sie ganz viele Links zum Großen Waldstein, so beliebt ist er.

Zugang zum „Roten Schloss“
Fotos: Christian Kreipe & FGV

„Granitmatratzen“
Foto: Dietmar Hermann (FGV)

Aufstieg zur „Schüssel“
Foto: Dietmar Hermann (FGV)

Fotos: Karla Fohrbeck

Waldstein-Festspiele seit 1998

Auf der Bühne vor der imposanten Kulisse der Felsentürme mit der alten Burgruine stehen jedes Jahr bis zu 100 Amateur-Schauspieler. Gespielt werden ausschließlich eigene Stücke, die von der Geschichte und Sagenwelt des Waldsteins handeln. Die Initiative kam von Prof. Dr. Reinhardt Schmalz, damals Bürgermeister von Sparneck, bis heute auch Vorsitzender des Vereins „Felsenbühne Waldstein“, der die Waldstein-Festspiele seit 1998 organisiert.
Mehr dazu unter felsenbuehne-waldstein.de

Ein Klick auf die Bilder vergrößert diese

Fotos: Reinhardt Schmalz

Saale-Quelle am Fuß vom Waldstein

Zu Beginn des 19. Jh. entstanden im Fichtelgebirge – damals wie das ganze ehemalige Markgraftum Bayreuth-Kulmbach unter preußischer (reformbewusster) Verwaltung – die ersten parkähnlichen Walderholungsanlagen. Dazu gehörten schon 1810 der Waldstein und am Fuß des Berges (ehemaliges Bergwerk) die Saalequelle. Wandern im „kultivierten Sinn“, am Wochenende und zur eigenen naturnahen Erholung, konnte sich damals nur eine Art höhere Beamtenschicht leisten, wozu auch leitende Firmenangestellte gehörten. Auf dem Waldstein wurde später (heute auch noch) Theater gespielt, an Himmelfahrt hielt man dort Gottesdienste ab.

Der Stich von der Saalequelle um 1850 (von Könitzer) zeigt an der Saalequelle noch einen hölzernen „Tempel“ und einen kleinen Weiher, die die Anlage „parkähnlich“ ergänzten. Den Weiher gibt es heute dort nicht mehr, aber einen ähnlichen „Unterstand“ (auf dem Foto nicht mehr drauf). Der Könitzer-Stich von 1852 zeigt denn auch die zunehmende Beliebtheit des Waldstein mit dem Hospiz (Ausschank und Brotzeiten), für das die Förster-Ehefrau die Lizenz bekam.

Saalequelle 2025
Foto: Volker Audorff

Saalequelle ca. 1850
Stahlstich G. Könitzer

„Lustwandler“ am Waldstein-Hospiz ca. 1852
Lithografie G. Könitzer

Den ganzen 4-Quelle-Weg quer durchs Fichtelgebirge von Münchberg über die Saale-Quelle am Fuß vom Waldstein, die Eger-Quelle am Ochsenkopf, Weißmain-Quelle und Naab-Quelle zwischen Karches und Fichtelsee bis nach Marktredwitz (52 km) beschreiben wir unter „Ochsenkopf – Naturzentrum

Redaktion: Dr. Karla Fohrbeck
Dank an Prof. Dr. Reinhardt Schmalz und Chrisitan Kreipe (FGV) für ergänzendes Doku-Material.

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